OLD WESTERN

Bei “Old Western” handelt es sich um abgeschlossene und klassische Western von bekannten Autoren wie: R.S. Stone, Thomas Jeier, Michael Effertz, Peter Dubina u.a.. Die Western von Peter Dubina werden von Alfred Wallon betreut, und auf den aktuellen Stand gebracht. Darunter werden auch Militär-Western erfolgen, die mit den Anfängen des Wilden Westens zu tun haben (Spanische Feldzüge).

OW 1: Der Texas-Ranger (R.S. Stone)

OW 5 -Bearbeitung

Der hartbeinige Texas-Ranger Ken Holden soll den Mörder Dutsch Owen Ray nach Texas überführen. Mit dem Passagierschiff “Glory Donce” geht die Reise über den Brazos bis nach Fort Waco. Skrupellose Banditen überfallen bei einer Nacht- und Nebelaktion das Schiff und reißen sich eine Waffenladung unter den Nagel, entführen die Mädchen einer Schauspieltruppe, befreien den Mörder Ray und metzeln die gesamte Mannschaft des Schaufelradschiffes nieder. Nur Ken Holden und der etwas weltfremden Franzosen Lucien Deveraux, Chef der Schauspieltruppe überleben wie durch ein Wunder dieses Massaker. Gemeinsam macht sich nun das ungleiche Paar auf, um die Spur der Banditen aufzunehmen. Keine leichte Aufgabe, zumal Monsieur Deveraux, perfekt mit den besten und feinsten Manieren des Ostens ausgestattet, aber leider kein Kämpfer mit dem Colt für den nicht gerade zartbesaitesten Ranger nur eine Last ist. Doch schon bald muss Holden erkennen, dass der kleine, schmächtige Franzose im Laufe der zu bestehenden Abenteuer durchaus in der Lage ist, aus sich herauszuwachsen.

Paperback, 236 Seiten, ISBN 3-931164-76-4 (€ 6,80)

OW 2: Keine Chance für Chato (Alfred Wallon)

Er hatte geholfen, Geronimo und seine Rebellen aufzuspüren. Aber die Weißen dankten es Chato nicht. Sie vergaßen, was er für sie getan hatten und sperrten ihn ein in das San Carlos-Reservat. Chato begriff erst später, daß es ein großer Fehler war, den Weißen zu vertrauen - und er sah das Unrecht, das man den Stämmen der Apachen zufügte.
Lebensmittelrationen wurden von einem gewissenlosen Indianeragenten unterschlagen, und die Apachen mußten hungern. Da erkannte Chato, daß er nicht länger zusehen durfte. Mit einer Handvoll getreuer Krieger schlug er zurück, tötete den Indianeragenten und brach dann aus dem Reservat aus. Auf der Flucht starben weitere Weiße.Die Armee schickte Tyler Banks los, einen erfahrenen Scout, der seinen Job bereits an den Nagel gehängt hatte. Zusammen mit einem unerfahrenen Lieutenant und einem Trupp junger Rekruten begann die Jagd auf Chato. Und die Schlinge zog sich immer enger zu. Denn der Beschluß der Armee stand von Anfang an fest - KEINE CHANCE FÜR CHATO!

Paperback, 130 Seiten, ISBN 3-931164-97-7 (€ 5,80)

OW 3: Jenseits der Hölle (Peter Dubina)

Man hatte jedem von ihnen eine Zigarette gegeben - die letzte Zigarette. Nun standen sie rauchend und fröstelnd in der Morgenkühle und warteten darauf, daß die Reihe an sie käme. Sechsunddreißig Mann vor einer Reihe von vierzig Gräbern, die sie selbst hatten ausheben müssen. In den ersten vier Erdlöchern lagen schon Getötete. Die sechsunddreißig Männer hatten bleiche Gesichter, weiß wie die Friedhofsmauer, an der sie alle erschossen werden sollten. Mancher biß die Zähne zusammen, daß die Wangenmuskeln kantig hervortraten, anderen zitterten die Hände. Aber keiner brach zusammen und bat um Gnade, alle verhielten sich tapfer angesichts des Todes.

Mit einem Nachwort von Alfred Wallon und einer historischen Beschreibung der Gatling-Maschinenkanone, die in diesem Roman eine Rolle spielt.

Paperback, 128 Seiten, ISBN 3-931164-14-4 (€ 6,00)

OW 4: Ein Mann von siebzig Wintern (Mark L. Wood / Thomas Jeier)

Zuerst will es keiner glauben. Ein greiser Apache und knapp sechzig Krieger führen die zahlenmäßig weit überlegene US-Kavallerie monatelang an der Nase herum. Sie ziehen eine blutige Spur durch New Mexico und töten einsame Farmer, Schafzüchter und Goldsucher. Keiner sieht die Apachen, und Tote können nicht reden.

Der nach historischen Tatsachen verfaßte Roman über eines der blutigsten Kapitel aus der Zeit der Apachenkriege. Vorliegender Roman wurde von dem bekannten Autor Thomas Jeier verfaßt, der wie kein anderer Kenner der Westernszene über Indianerkriege zu berichten weiß.

Paperback, 183 Seiten, ISBN 3-931164-39-X (€ 6,00)

“Die Rebellen von Missouri”      von Alfred Wallon

Ein historischer Roman über den berüchtigten William Clark Quantrill, der während des Sezessionskrieges blutige Geschichte schrieb und mit seinen Guerillabanden ganze Landstriche in Angst und Schrecken versetzte.

Erscheint in den kommenden Wochen!

Vorwort von W.R. Benton

Victorio

ca. 1825-1880

“Ihr könnt unsere Frauen und Kinder mit euren Wagen fortbringen, doch meine Männer gehen nicht!”

Siehe Tomahawk

Interessante Links

 

 Schlachtorte, engl.

 Wikipedia-Info

 Häuptlinge, engl.

 Victorio, engl.

 

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(C) Walter L. Kelch/mgverlag/2006 - Diese Seiten sind seit 25.12.2006 in Betrieb